Reiten Schießen Kegeln Radringstechen
2018 Yvonne Thomsen Anja Koberg Gesa Paulsen Silvia Petersen
2017 Björn Dahlke Matz Schickedanz Silke Kille Maike Paulsen
2016 Tobias Benett Simon Franke Levke Nissen Volker Thomsen
2015 Karl-Heinrich Paulsen Dirk Homann Oke Nissen Mike Carstensen
2014 Frank Matthiesen Elke Daniel Martin Klein Sven Glienke
2013 Pia Matthiesen Lewe Harksen Andreas Kober Ute Andresen-Paulsen
2012 Ralf Kelder Jan Nielsen Marten Bull Tade Andresen-Paulsen
2011 Bente Albrecht Karsten Matthis Stefanie Andresen Andreas Ott
2010 Jörg Carstensen Sieglinde Gregersen Sönke Schulz Peter Tücksen
2009 Wencke Paulsen Ingrid Nissen Bernd Jöns Dirk Andresen-Paulsen
2008 Björn Dahlke Simone Mommsen Oke Matthiesen Linda Schickedanz
2007 Frank Matthiesen Joachim Christiansen Melanie Günther-Homann Ralf Kelder
2006 Hans-Werner Carstensen Ulf Möllgaard Ralf Kille Silvia Petersen
2005 Jan-Jürgen Christiansen Johannes Magnussen Anke Benett Jörg Look
2004 Hauke Daniel John Ewald Sönke Schulz Inke Albrecht
2003 Elke Daniel Uta Knörr Monika Petersen Jeß-Siegfried Thomsen
2002 Uwe Boock Inka Schmidt Petra Carstensen Dieter Knörr
2001 Frank Matthiesen Sünke Paulsen Hans Feddersen Peter Tücksen
2000 Karl-Heinrich Paulsen Kay Petersen Bernd Gregersen Anka Sachau

Der Vorstand

1. Vorsitzender Karl-Heinrich Paulsen
2. Vorsitzende Gesa Paulsen
General Silke Binge
Kassenwartin Wenke Glienke
Schriftführerin Pia Matthiesen-Thomsen
1. Obmann Schützen Sünke Paulsen
2. Obmann Schützen Thore Harksen
Gerätewart Norbert Daniel
Obmann Kegler Dennis Manske
Obmann Radringstecher Lasse Andresen-Paulsen




Die geltende Reiterordnung hat sich in den letzten Jahrzehnten nicht geändert:

  1. Zügiger Galopp
  2. Drei Galoppsprünge mindestens vor dem Gally
  3. Drei Galoppsprünge hinter dem Gally
  4. Der Ring ist mit der Hand von der Lanze abzustreifen
  5. Während des Galopps darf nicht im Steigbügel gestanden werden
  6. Der Ringaufhalter bzw. ein Ringreiter achtet auf die Einhaltung der Reiterordnung

In den 50er und 60er Jahren war derjenige König, der die meisten Ringe gestochen hatte. Der König erhielt eine rote Schärpe, der nächstplatzierte eine blaue, dann weiß und zwei mal grün.

Es gab keine Sperre für den König, so geschah es auch, dass einige Reiter mehrere Jahre in Folge die Königswürde erreichten. Anfang der 70er Jahre beschloss man, den König gesondert auszureiten. Wer beim abschließenden Königsreiten die ersten drei Ringe erzielte, war jetzt der neue König. Anschließend musste er drei Jahre aussetzen, bevor er wieder um die Königswürde mitreiten durfte. Seit 1991 beträgt die Sperrfrist fünf Jahre.

Im Jahre 1998 wurde beschlossen, das Radringstechen mit ins Festprogramm aufzunehmen. Dieses wurde zunächst auf dem Rasen und nach dem Bau der Hockeybahn auf dieser durchgeführt.

Das Kegeln wird inzwischen nicht nur von den Frauen betrieben, auch einzelne Herren beteiligen sich hier und so sind alle Sparten gut vermischt.

1929 bekamen die Ringreiter in Bohmstedt eine eigene Vereinsfahne. Dieser Termin gilt heute als Gründung des Ringreitervereins Bohmstedt und diese Fahne ist immer noch in Gebrauch.

Das letzte Ringreiten vor dem Krieg fand 1939 statt. Erst 1946 wurde dann wieder ein Ringreiterfest durchgeführt. Zu dieser Zeit gab es zwei Vereine in Bohmstedt: Die „Alten" und die „Jungen". Um bei den „Alten" mitmachen zu können, musste man verheiratet oder zumindest verlobt sein. Um bei den „Jungen" mitzumachen, musste man mindestens 16 Jahre alt sein.

Das Reiten fand bis 1967 auf dem jetzigen Parkplatz von Paulsens Gaststätte statt. Zu der Zeit bis 1959 stand auf diesem Parkplatz noch das Haus von Otto Bünning. Um dieses Haus wurde im Dreieck herumgeritten und an jeder Seite hatte man einen Gally aufgebaut.

Von 1969 bis 1974 fand das Reiten in Audis Garten hinter der jetzigen Gaststätte statt. 1970 veranstaltete „Jung"-Bohmstedt sein letztes Ringreiten. Mangels Beteiligung schloss man sich 1971 „Alt"-Bohmstedt an. Seitdem gibt es in Bohmstedt nur noch einen Ringreiterverein. Zu dieser Zeit beschloss man, künftig auch ein Vogelschießen mit Luftgewehr sowie für die Frauen ein Preiskegeln mit ins Festprogramm aufzunehmen. 1975 und 1976 fand das Ringreiten auf Hohenhörn statt. Von 1977 bis 1990 richtete man das Reiter- bzw. Schützenfest im Sandbarg aus, bevor es dann zum Sportplatz verlegt wurde, wo es auch heute noch stattfindet.

Erst 1976 wurde ein richtiger Vorstand gewählt. Zuvor hatte der Feldführer das Fest immer allein organisiert und durchgeführt.

1979 gab es ein Jubiläumsringreiten zum 50jährigen Bestehen des Vereins, dabei wurde, bisher einmalig in der Geschichte, den ganzen Tag geritten. Hierbei war auch erstmalig eine Amazone, Ellen Carstensen, heute verheiratete Thordsen, vertreten.

Das Ringreiten gilt in den meisten Gemeinden Nordfrieslands als das schönste und bedeutendste Sommerfest. Wie lange das Ringreiten in unserem Dorf besteht, ist leider nicht feststellbar. Sicher ist, dass die Tradition schon lange zurückreicht. Einen Einbruch der Beteiligung gab in zu Beginn der 50er Jahre, als die Einführung der Maschinen das Pferd von den Bauernhöfen verdrängte. 

Es wurde schwierig, ein passendes Pferd zum Ringreiten zu bekommen - kostenlos schon gar nicht. Erst nach einigen Flautejahren kamen die Pferde wieder auf, jetzt werden fast nur noch Warmblüter als Hobby gehalten. Seitdem ist die Reiterzahl  ziemlich konstant.

 

 

 

Oktober 2018
Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3 4 5 6 7
8 9 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
29 30 31
30 Okt 2018
Der Bücherbus kommt
02 Nov 2018
20:00 Uhr
Lotto DRK Bohmstedt
03 Nov 2018
JHV + Jahresfest Sparclub Blanker Taler
06 Nov 2018
15:15 Uhr - 15:45 Uhr
Sondermüllsammlung Bi de Kass
17 Nov 2018
10:00 Uhr - 11:30 Uhr
Aktionstag "Rettet die Kastanie"
18 Nov 2018
15:00 Uhr - 15:30 Uhr
Volkstrauertag - Kranzniederlegung am Denkmal bei der Lehmkuhle
27 Nov 2018
Der Bücherbus kommt
01 Dez 2018
40-jähriges Jubiläumsfest Schützenverein Bohmstedt
18 Dez 2018
15:30 Uhr - 19:30 Uhr
DRK - Blutspenden im Feuerwehrhaus